Was ich meinem 18-jährigen Ich raten würde

Ich werde oft gefragt:
 „Was würdest du deinem jüngeren Ich sagen, wenn du die Chance hättest?“

Eine spannende Frage. Und ehrlich gesagt: Alles, was ich erlebt habe, hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin, mit allen Höhen und Tiefen. Auch die Umwege und vermeintlichen Fehler gehören dazu.


Und trotzdem gibt es vier Dinge, die ich meinem 18-jährigen Ich mitgeben würde:


1. Es gibt keine Fehler, nur Lernfelder

Alles, was passiert, ist eine Chance zu wachsen. Auch wenn es weh tut oder nicht so läuft, wie geplant: Jede Erfahrung bringt dich weiter.


2. Alles beginnt in deinem Kopf

Deine Gedanken bestimmen deine Realität. Nicht das Umfeld, nicht andere Menschen. Du bist verantwortlich für deine Gedanken und Gefühle. Und genau dort liegt deine grösste Stärke.


3. Wenn alles gleich bleibt, wird sich nichts ändern

Warte nicht auf Veränderung. Sie kommt nicht von allein. Such neue Wege, probiere Dinge aus, auch wenn es unbequem ist. Stillstand ist gefährlicher als ein falscher Schritt.


4. Du kannst es nicht allen recht machen und das musst du auch nicht

Es wird dich nie jeder mögen. Und das ist völlig okay. Authentisch zu sein bedeutet, deine Werte zu leben, nicht die Erwartungen anderer.


Diese vier Sätze begleiten mich bis heute und sie sind oft Teil meiner Arbeit als Coach. Denn genau diese Fragen tauchen immer wieder auf, egal ob im beruflichen Kontext oder in persönlichen Veränderungsphasen.


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